twitter down

January 23rd, 2012

Oh, twitter ist down. Wie doof. Das muss ich twittern.
Oh, kann ich ja gar nicht, weil twitter down ist. Wie doof. Das muss ich jemandem sagen. Per twitter?
Ach, da war ja noch was. Dann halt hier.

Jahresrückblick 2011

December 31st, 2011

Joar. War schon ok so.

Muhahah

December 13th, 2011

Das war ja mal nix mit dem Reaktivieren. Eigentlich schade. Aber so lange Texte sind seit twitter bei mir gar nicht mehr so gefragt. Und das meiste haue ich da eben in Kurzform raus.

Naja, ich lass das hier mal weiter laufen, falls mir doch noch der Sinn nach mehr kommt.

Wieder da

February 5th, 2010

Ich hab das  Blog mal wieder aktiviert. Mal schauen ob ich auch was schreibe :)

Twitterdreck

August 16th, 2009

Was ist denn an

Da hab ich ja mal toll ausgeschlafen. Warum muss ausgerechnet das Schlafzimmer der wärmste Raum in der Wohnung sein?! *grummel*

so schlimm, dass ich es nicht tweeten kann?!

Bauchpinseln für den guten Zweck

August 10th, 2009

Nachdem ich gestern beim Treffen mit Freunden in der Stadt mindestens dreimal irgendwelche Podcasts als Referenz genannt habe, kommt mir der Aufruf von Tim Pritlove gerade recht.

Ich höre gerne und viel Podcasts.  Vor allem beim der Arbeit und gelegentlich beim Einkaufen. Unter denen, die mir am Besten gefallen sind – ohne Schleimerei – die von Tim. Und das hat ganz einfache Gründe:

  • Die Themen sind spannend
  • Die Gesprächsführung ist strukturiert
  • Es gibt keine Musik als nervigen Pausenfüller.

Langsam aber sicher entwickelt sich CRE mit über 130 Episoden auch zur Hörspiel-Wikipedia für Geeks. Man kann ja schon fast sagen: “There’s an CRE for that”!

Während dem Arbeiten – vor allem in den Phasen in denen ich eher den Code schreibe statt die Konzepte zu entwickeln – geht das als Hintergrundberieselung extrem gut. Und wenn mich ein Thema mehr interessiert als der Durschnitt dann höre ich es auch noch mal in Ruhe ein zweites Mal. CRE119 über Kaffee hab ich zum Beispiel dann beim einkaufen am gleichen Tag nochmal gehört.

Damit komme ich auch zjm letzen Argument pro-CRE: Die Themen sind nicht nur rein techniklastig sondern gehen auch mal gerne ins soziale oder in Bereiche mit denen man nicht so rechnet wie Hubschrauberfliegen, Schusswaffen oder Energiesparhäuser.

Kritik zu finden fällt mir schon relativ schwer. Die Länge der Podcasts variiert, deckt aber das Gros des Content ab, den man so erwartet und nur selten denkt man nachher: “Aber darüber und darüber hätte man ja noch reden sollen!” Natürlich könnten manche Themen noch stunden- und tagelang weiter diskutiert werden aber um den Einstieg in ein Thema zu finden – und viel mehr kann dieses Format dann auch schlecht bieten finde ich – reicht das allemal.

Bisher kann ich nur dazu raten sich das mal anzuhören und bei Bedarf einzelne Folgen Probezuhören. Ich war schon vom Chaosradio geprägt und hab deswegen CRE gerne angenommen.

Hier ist der vorherige Blog in der Kette und hier der Nachfolgende.

Renovierung

August 3rd, 2009

Ich versuche jetzt mal eine Zusammenfassung der Renovierung der Wohnung bis zum aktuellen Zustand zu geben.

Kurz nochmal zum Hintergrund: Ich hab mir entschlossen mir Wohneigentum anzuschaffen. Nach ein paar Monaten Suche hab ich dann auch was gefunden was mir gefallen hat. Zwei Wohnung im obersten Stock eines 8-Parteien-Hauses. Da zwei einzelne Wohnungen ja eher unpraktisch sind werden die beiden zusammengelegt.

Die komplette Bildersammlung gibts auf flickr oder hier auf dem Server.

Eigentlich war das Ganze ja recht einfach gedacht. Die Wand zwischen den beiden Wohnungen raus und dann noch ein bischen Boden, Wände und Decke neu und das wars dann ja auch schon.

Willkommen im Traumland :)

Zunächst war die Wand zwischen den beiden Küchen deutlich dicker als vermutet. Ok, dass ist dann einfach nur mehr Arbeit. Aber dann die Überraschung:

Wand Abriss 1

Wand Abriss 1

Wand Abriss 1

Wand Abriss 1

Ärgerlich. Zwei Versteifungsbänder quer durch die Wand mit denen keiner gerechnet hat. Argl. Gut, wenn man einen Statiker zur Hand hat. Der rechnet mir gerade aus wie und was ich machen muss um die Bänder rausnehmen zu können. Aber irgendwas ist ja immer.

Da das nicht die einzige Wand ist die raus soll, haben wir mal mit der zweiten weitergemacht.

Vorher:

Wand 2 vorher

Wand 2 vorher

Nachher:

wand 2 nachher

wand 2 nachher

Natürlich müssen die Wände irgendwohin:

Schutt

Schutt

Schutt

Schutt

Das bischen haben wir dann mit Hilfe einer Schuttrutsche in einen Container verladen und das wurde dann abtransportiert. Gut, das ist jetzt untertrieben. War schon ein gutes Stück Arbeit.

So, das war das erste Teil. Mal schauen wann der nächste folgt :)

Nachtrag zur Medienwahrnehmung

August 3rd, 2009

Wie schon erwähnt wird das blog hier auch in der Firma gelesen. Und heute bin ich mal wieder darauf angesprochen worden.

Genaugenommen war der Post zur Medienwahrnehmung Thema beim Mittagessen. Und wider erwarten wurde er scheinbar nicht ganz so aufgefasst wie ich es formulieren wollte. Wenn ich das Feedback richtig verstanden habe kam der Post so rüber als ob ich nicht gerne kommunizieren wollte. Gerade Dritte, welche mich nicht persönlich kennen, könnten das als Schwäche auffassen.

Ui. :)

Gerade das wollte ich nicht. Ich kommuniziere gerne. Über vielfältige Wege. Nur nicht gerne über Telefon.

In der Firma bevorzuge ich zum Beispiel das persönliche Gespräch gegenüber jeder anderen Form. Ich vermutete gerade der Hinweis, dass ich Twitter, Jabber, ICQ und zur Not auch Mail bevorzuge wäre ein deutlicher Hinweis, dass ich gerne kommuniziere.

Ich würde mich mal über Feedback freuen, wie der Post angekommen ist. Hoffe, ich konnte das jetzt ein bischen klarstellen. Entweder hier als Kommentar oder sprecht mich direkt darauf an. Gibt ja genügend Möglichkeiten :)

Neue Wohnung

July 9th, 2009

Ich werde versuchen die Renovierung der neuen Wohnung mal hier zu dokumentieren. Bis dahin sei mal auf das Bilder-Set verwiesen:

http://www.flickr.com/photos/leibinet/sets/72157618435791163/

Medienwahrnehmung

July 9th, 2009

Heute beim Mittagessen kam das Gespräch mal wieder auf elektronische Medien und ihre Nutzung. Vor allem ging es darum, ob man denn Instant Messaging haben will oder nicht. Vor allem amArbeitsplatz.

Ich bin ja eher der Typ, der nicht so wahnsinnig gerne telefoniert. Wer mich kennt weiss das. Aber wenn ich mich per icq, jabber oder auch mal seltener im IRC mit jemandem unterhalte ist das was komplett anderes. Da hab ich aber auch ein paar Sekunden Bedenkzeit und ich kann die Aussagen per emoticon taggen. Da muss dann niemand etwas rein interpretieren. Wenn ich müde bin kommt die Reaktion am Telefon eventuell nicht wie vom Gegenüber erwartet. Aber ein ;) bleibt ungeachtet meiner Stimmung gleich. Einfacher. Imho.

Ein anderes Problem war jedoch auch, dass der Unterschied zwischen IM und Chat mal gar nicht so klar ist wie mir scheint. Ohne Wertung kann man feststellen, dass es zwischen den Leuten am Tisch eine ziemlich unterschiedliche Nutzung der Kommunikationsmittel gibt. War auch mal spannend.

Unter anderem wurde mir wieder mal klar gemacht, dass das blog hier – wie vermutlich das meiste was ich so ins Netz puste – auch in der Firma wahrgenommen wird. Selbstverständlich weiss man das prinzipiell aber wenn man dann IRL drauf angesprochen wird ist das schon was anderes. Realitätsabgleich, sozusagen.

Wenn ich das hier so runterschreibe fällt mir mal wieder auf wie schön es eigentlich ist mal wieder längere Texte zu verfassen und sich nicht selbst auf 140 Zeichen zu beschränken.

Twitter ist natürlich schnell und man kann auch den ganzen unspannenden Mist reinpusten für den das Blog einfach zu schade ist. Der Hauptgrund warum ich das mache ist eher, dass ich Leute auf dem laufenden halten will.

Somit dachte ich: Da ist zwitschern ideal, da die geliebte Zielgruppe alles mitbekommt was ich so treibe. Allerdings hat das ganze einen Nachteil. Die Leutchen sind keine digital natives und kommen dem stream nicht mehr hinterher. 10 Tweets pro Tag (avg) sind ja nicht so viel (imho) aber wenn man da nicht alle paar Stunden minimal reinschaut sondern nur alle paar Tage wird das schon mehr. IMO wäre das ja auch zu machen aber scheinbar ist da wieder der Unterschied zwischen non-geeks und “uns”. Ich bin ja ernsthaft froh, dass mein Mobiltelefon auch Web, Twitter, Multiprotokoll-IM und Mail kann. Für den Notfall. ;)

Wobei auch klar ist, dass das mit der Medienwahrnehmung keine Altersgeschichte ist, sondern eher eine Frage des Alltags.

Ich versuche jedenfalls in der neuen Wohnung das Telefon abzuschaffen. VoIP wird es noch geben, damit Mama Sonntags anrufen lann wenn sie mag aber das war es auch schon. Ansonsten geb ich seit längerem nur meine Handynummer raus weil ich nicht verlässlich zu Hause erreichbar bin. Und wenn ich meine Ruhe haben will kann ich das ja ausschalten oder – was ich gerne mal tue – ignorieren.

Ui. Das war mal wieder viel. Das muss dann für heute mal reichen.